Urologe Nürnberg-Erlenstegen: So finden und erreichen Sie unsere Praxis
Unsere urologische Praxis, die zum Verbund der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) des Diakoniewerks Martha-Maria gehört, liegt im Grünen am Waldrand im Stadtteil Nürnberg-Erlenstegen direkt am Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg.
Das MVZ Martha-Maria Fachbereich Urologie ist sowohl mit dem Auto als auch mit dem Öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar.
Unsere Sprechzeiten, die Anfahrt zu uns und unser Team stellen wir Ihnen kompakt vor.
Sie brauchen einen Termin in unserem MVZ Martha-Maria Fachbereich Urologie in Nürnberg-Erlenstegen? Wir beantworten gerne Ihre Fragen. Rufen Sie uns einfach während der Sprechzeiten an.
- Montag - Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr
13:30 - 16:00 Uhr - Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
Ihre Anfahrt zu uns
So erreichen Sie unsere urologische Praxis in Nürnberg-Erlenstegen bequem:
- Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle "Krankenhaus Martha-Maria"
- Parkmöglichkeiten: Parkhaus und Parkplatz direkt am Krankenhaus Martha-Maria
- Taxi: Vor dem Krankenhaus Martha-Maria ist ein fester Taxistand eingerichtet. Vorbestellungen erledigt unser Team gerne für Sie.
MVZ Martha-Maria Fachbereich Urologie Nürnberg
Stadenstraße 58
90491 Nürnberg
Tel.: 0911 959-1176
Ärztliche Leitung
- Dr. med.
Sven Scheuering - Facharzt für Urologie
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Nicht-ärztliche Mitarbeiter
- Kati Hempel
- Stationsleitung
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Beauftragte/r für Medizinproduktesicherheit
Der Beauftragte für Medizinproduktesicherheit hat sich in einer praxisnahen Aus- und Fortbildung sowie durch Weiterbildungen auf das Medizinprodukterecht spezialisiert.
Die Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV) sieht die Pflichten von Anwendern und Betreibern von Medizinprodukten bei Vorkommnissen mit Medizinprodukten und bei Maßnahmen der Hersteller vor.
Um die internen Prozesse zur Erfüllung der Melde- und Mitwirkungspflichten sowie bei Rückrufmaßnahmen zu koordinieren, werden diese Aufgaben in einer Person als Beauftragten für Medizinproduktesicherheit und daher zentral gebündelt.
Ein*e Beauftragte*r für Medizinproduktesicherheit ist in Gesundheitseinrichtungen mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten vorgeschrieben.
Ihr Vorteil:
- Die Verbesserung der Medizinproduktesicherheit,
- Die Förderung der Kommunikation zwischen allen Abteilungen und den unterschiedlichen Fachdisziplinen,
- Die Einhaltung der Meldepflichten gemäß der Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV)